GC Aesthetics gibt einen neuen Leiter für medizinische Angelegenheiten bekannt

Chris Brotherston

GC Aesthetics freut sich, die Berufung von Dr. Chris Brotherston zum „GCA Head of Medical Affairs” bekanntgeben zu können. Diese neu geschaffene Position führt unsere technischen, regulatorischen und klinischen Aufgabenbereiche innerhalb des gesamten Unternehmens zusammen, um eine wirksame und effiziente Bereitstellung von innovativen Produkten und Leistungen zu unterstützen und so die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen.

Zu dieser Aufgabe gehört auch, technische und wissenschaftliche Beiträge zu unseren Kommunikationskanälen für firmeninterne und -externe Interessensvertreter zu liefern.

Chris kommt aus der angewandten Forschung und hat sein Studium in medizinischer Mikrobiologie mit einem Doktortitel an der University of Glasgow abgeschlossen, wo er an der Pathogenese von Keuchhusten und Streptokokken-B-Infektionen bei Neugeborenen arbeitete.

Seit seinem Eintritt in die Firma Nagor und danach GCA hatte er verschiedene Funktionen im regulatorischen Bereich sowie im Rahmen der Qualität, Technik und Unternehmensführung inne. Er verfügt über umfassende Erfahrung in der grenzüberschreitenden Verwaltung und der Bereitstellung von regulatorischen Lösungen für neue Produkte in globalen Märkten. Sein Team im Vereinigten Königreich, in Frankreich und Brasilien ist für die jüngste Expansion der weltweiten regulatorischen Präsenz von GCA in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, der Region Asien-Pazifik und Lateinamerika verantwortlich.

Chris hat vor kurzem seinen MBA an der University of Strathclyde abgeschlossen, wo er für sein Projekt zu Produktportfolio-Management mit dem Deans Commendation Prize ausgezeichnet wurde.

 

Wir haben uns mit Chris zusammengesetzt, um ihn über seine neue Position zu befragen und seinen Führungsstil besser zu verstehen:

 

Was finden Sie an der Position des Leiters für medizinische Angelegenheiten interessant?

Wie für alle im Unternehmen waren die letzten Monate für mich eine ziemliche Herausforderung, und ich freue mich und schätze mich wirklich glücklich, dass ich wieder zurück in der Arbeit bin, um dem Unternehmen zu helfen und unsere Kunden zu unterstützen. Medizinische Angelegenheiten ist eine neue Rolle für mich, aber es ist auch eine völlig neue Rolle für das Unternehmen. Eine Art unbeschriebenes Blatt – sowohl aufregend als auch ein wenig beängstigend.  Meine Aufgaben in der Vergangenheit waren eher firmenintern, aber bei dieser neuen Funktion freue ich mich darauf, mit unserem Team zusammenzuarbeiten, um unsere Chirurgen und Patienten über sämtliche großartigen wissenschaftlichen Leistungen, die wir im Zusammenhang mit dem Entwurf, der Entwicklung und auch der Herstellung unserer Produkte erbringen, zu informieren.

 

Welche sind Ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen und Chancen?

Die größten Chancen bei GCA ergeben sich aus der Größe und der Flexibilität, die das Arbeiten in einem relativ kleinen Unternehmen mit globaler Reichweite mit sich bringt. Mir gefällt, dass das Unternehmen klein genug ist, sodass man die Übersicht behält, aber groß genug, dass man jeden Tag mit Menschen in der ganzen Welt sprechen kann. Das bedeutet, dass wir alle mit dem, was wir tun – egal, ob gut oder schlecht – etwas bewegen können und einen Einfluss haben. Ich glaube, die erste Herausforderung in der neuen Rolle ist ganz einfach zu definieren, was mit ‚medizinischen Angelegenheiten‘ gemeint ist und das dann auf eine Weise umzusetzen, die unseren Kunden und dem Unternehmen hilft. Eine spannende neue Herausforderung, und gerade jetzt, nachdem ich 50 geworden bin!

 

Könnten Sie uns etwas mehr über Ihre berufliche Laufbahn bei GCA erzählen?

Ich komme aus der Forschung und war es gewohnt, in Labors zu arbeiten, bevor ich bei GCA angefangen habe. Nachdem ich aber ein paar Labors in Brand gesetzt hatte (darunter auch unser Mikrobiologielabor im Vereinigten Königreich J) und mir im Laufe der Zeit noch ein paar andere Missgeschicke passiert waren, wurde mir klar, dass die Arbeit im Büro für mich vermutlich sicherer sein würde. Aber im Ernst, etwas zu bewirken, hat mich schon immer motiviert. Ich hatte das Gefühl, dass mir das rascher und wirksamer gelingen würde, wenn ich etwas Wissenschaft in einer Büroumgebung anwenden könnte, und so bin ich letztlich im Bereich regulatorische Angelegenheiten gelandet, wo ich einen großen Teil meiner Karriere bei Biosil, Nagor und dann GCA verbracht habe. Ich habe den medizinischen und wissenschaftlichen Aspekt schon immer wirklich interessant gefunden (da bin ich durchaus besessen!). Eine Karriere im Bereich regulatorische und nun medizinische Angelegenheiten ist daher genau das Richtige und gibt mir großartige Möglichkeiten, mich mit komplexen technischen Themen zu befassen und sie firmenintern und für die Welt draußen verständlich zu machen.

 

Was war Ihr bisher stolzester Moment bei GCA?

Es gibt vermutlich keine einzelne Sache, auf die ich stolz bin; am meisten Freude macht es mir jedoch, wenn ich Menschen sehe, die in Teams wachsen und Erfolg haben, und wenn ich sehe, wie stark Teams sein können, die zusammenarbeiten, um Schwierigkeiten zu überwinden und ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Ich habe das immer wieder bei GCA gesehen, egal, ob es dabei um die Entwicklung von neuen Produkten, die Überwindung von Produktions- und Lieferproblemen ging oder dass jemand einfach kein rasches ‚nein/no/non/não/nae…’ als erste Antwort akzeptierte. Bei GCA sind wir widerstandsfähig und unsere DNA verhilft uns zum Erfolg – und vermutlich bin ich deswegen stolz, nach so vielen Jahren immer noch dabei zu sein. 

 

Wie halten Sie sich über die aktuellen medizinischen Neuigkeiten auf dem Laufenden?

Ich lese und, was noch wichtiger ist, versuche zuzuhören! Die Informationsquellen sind endlos. Daten und auch Neuigkeiten strömen heutzutage von allen Seiten so rasch auf uns ein, und die Herausforderung besteht darin, das zu verstehen und nicht auf alles, was wir hören, zu reagieren. Ich glaube, die Philosophie des maßvollen Zuhörens lässt sich sowohl bei der Arbeit als auch draußen in der Welt anwenden, wo wir uns informieren und in Frage stellen müssen, was wir hören!

 

Was ist Ihr Lieblingsfilm und warum?

Mein Lieblingsfilm ist wohl ‚Stand by me‘ (‚Das Geheimnis eines Sommers‘) nach dem Buch von Stephen King. Es geht dabei um junge Menschen, die heranwachsen und sich entwickeln, sowie um Loyalität und Freundschaft – lauter Themen, die mir wichtig sind!

Wir denken auch, dass Ihnen…

GC Aesthetics Implantate sind nun in Costa Rica angekommen

GC Aesthetics Implantate sind nun in Costa Rica angekommen

Nach einem strengen Zulassungsverfahren, das gemeinsam von unserem Vertreiber, Latinoamerican Medical Group (LMG), und unserem Global Regulatory Team geleitet wurde, sind GC Aesthetics Brustimplantate im Eurosilicone-Sortiment nun in Costa Rica erhältlich. Wir freuen...

GC Aesthetics führt neues Brustimplantat PERLE™ am Markt ein

GC Aesthetics führt neues Brustimplantat PERLE™ am Markt ein

GC Aesthetics® Ltd. (GCA), ein globales Unternehmen für Medizinprodukte mit 40-jähriger Erfahrung, hat heute die Markteinführung der nächsten Generation von GCA Brustimplantaten - PERLE™ - bekanntgegeben.PERLE™ ist ein neuartiges rundes Brustimplantat mit der...

GC Ästhetics wird an der virtuellen Tagung der DGPRÄC teilnehmen

GC Ästhetics wird an der virtuellen Tagung der DGPRÄC teilnehmen

GC Aesthetics wird mit Stolz an der virtuellen Sitzung der DGPRÄC am Freitag, dem 25. September, teilnehmen.Virtuelle Meetings werden in der Branche der plastischen Chirurgie immer beliebter, und GC Aesthetics stand bei dieser Gelegenheit an vorderster Front und nahm...